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Es
war im August 1999. Ich sitze auf einer Bank auf der Schmelz
- einer Kleingarten-anlage in Wien - und lass mir die Sonne
auf den Bauch scheinen. Gut eine halbe Stunde lang sitze
ich so da und genieße die Sonne, die Ruhe und den
Duft der Blumen. Da kommen drei hübsche, junge Mädchen
vorbei – nabelfrei in kurzen Shorts.
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„Zeit
zum nach Haus gehen" denke ich und will aufstehen ... kann
aber nicht! Denn der Schmerz im Kreuz, der urplötzlich hochkommt,
ist so mächtig, dass er mich regelrecht an der Bank festnagelt
... „Jetzt wirst alt, Kary“ denke ich einen Augenblick
lang, um dann aber sofort das genaue Gegenteil zu beschließen:
"Nein! Jetzt wirst du wieder jünger!"
Kurze
Zeit später treffe ich in meinem Stamm-Cafe einen sonderbaren
Mann. Er redet mit polnischem Akzent und schwärmt von zwei
"Wundermitteln", die ein genialer Wissenschaftler in jahrzehntelanger
Forschungsarbeit entwickelt haben soll. Es sind geheimnisvolle Tropfen
für's Wasser und noch >
geheimnisvollere
Kapseln zum Einnehmen. Beide sollen angeblich
Milliarden von unvorstellbar winzigen Kristallen
mit extrem hoher elektrischer Ladung enthalten.
„EIixire
der Jugendlichkeit!" ruft der Pole ganz euphorisch und stellt
demonstrativ ein Fläschchen und eine Dose neben meine Spezialmelange.
„Ich probier sie“ denke ich nach einer Weile und nehme
die zwei Produkte mit nach Haus.
Nach
zwei, drei Wochen übersehe ich eines Tages beim Spazieren gehen
eine abnormal hohe Stufe und falle regelrecht in die Tiefe: „Au
weia“ denke ich, „jetzt tut's gleich weh!"
Doch es geschieht nichts! Absolut nichts!
Nach
drei, vier weiteren Wochen waren auch die Verspannungen im Kreuz
weg, die mich immer beim Aufstehen in der Früh gequält
hatten – und ich hatte auch wieder jede Menge Energie! Erstaunlich!
Mitte
Oktober ruft mich der Pole an und ladet mich zu einem Vortrag in
einem Hotel in Wien ein: Über die gleichen Produkte, die mir
so schnell geholfen hatten. Natürlich geh ich hin und erzähle
dort meine Geschichte. Worauf etliche der Anwesenden ebenfalls
die beiden Produkte haben möchten.
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Auf diese
Weise bekam ich meine ersten drei Teampartner und wurde damit
zum Netzwerker. Zwei Jahre später waren
rund 600 in meinem Team! Und ich war in jeder Hinsicht
gesünder, erfolgreicher, glücklicher und freier geworden:
Die Kreuzschmerzen waren für immer verschwunden und meine
Energie hatte sich vervielfacht!
Ich hatte von Woche zu Woche mehr Spaß und Erfolg beim spielerischen
Arbeiten mit meinem Team!
Mein Hobby war jetzt mein Beruf geworden – die Zeit, wo
ich allein um des Geldes Willen Arbeiten verrichtet hatte, die
mir keinen Spaß machten, war vorbei!
Das
Beste aber ist: Ich bin kein Einzelfall! Ich kenne jede Menge lieber
Menschen, denen es – genau wie mir – schon nach einigen
Monaten
> Netzwerken
erheblich besser gegangen ist – und zwar körperlich,
geistig, seelisch und finanziell! Es werden allerdings nur jene
wirklich erfolgreich, die sich an die folgenden Spielregeln
halten:
Wer sich reich
fühlt, wird erleben, wie ihm alles zufließt und wie sein
Team ständig wächst. Wer sich arm fühlt, wird vorwiegend
Menschen anziehen, die ebenfalls „im Mangel“ sind und
mit ihnen gemeinsam auf der Stelle treten.
Wer selber täglich
als Netzwerker aktiv ist, dessen Teampartner werden auch aktiv sein.
Wer selber nichts tut und versucht, die anderen für sich arbeiten
zu lassen, wird bald erkennen müssen, dass niemand mehr arbeitet.
Wer seinen Teampartnern bereitwillig gibt, was sie wünschen
und brauchen, wird sehr bald sehen, dass ein Vielfaches zurückkommt.
Wer sein Team in Stich lässt, wird selber in Stich gelassen
werden.
Auf
diese Weise bekommt der berühmte Ausspruch "Teile
und herrsche" einen neuen, beglückenden Sinn: Indem
wir unser Wissen und Können, unseren Erfolg, unseren Spaß
und unsere Liebe mit anderen teilen, werden wir alle miteinander
immer gesünder, erfolgreicher, glücklicher und freier
– ist das nicht herrlich?!
Kary
Nowak
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